Sensationsfund Istanbuls : Hafen von Theodosius oder Marmaray Grabung

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Archäologen nennen ihn den ?Hafen von Theodosius?, nach dem Kaiser, der von 379 bis 394 das oströmische und byzantinische Reich regierte und im letzten Jahr vor seinem Tod im Jahr 395 der letzte Herrscher des gesamten Römischen Reichs war. Von den Ausgrabungen erhoffen sich die Wissenschaftler neue Erkenntnisse über das Wirtschaftsleben in der Stadt, die einst Konstantinopel hieß und Hauptstadt des oströmischen und byzantinischen Reichs war.

Für Cemal Pulak von der Texas A&M University und dem türkischen Institut für Meeresarchäologie kam die Entdeckung des Hafens zunächst kaum überraschend: Aus alten Dokumenten sei bekannt gewesen, dass der Hafen irgendwo in der Nähe von Yenikapi liegen musste. Die 17 Archäologen, drei Architekten und 350 Arbeiter, die derzeit an der Grabungsstätte aktiv sind, haben inzwischen erstaunliche Funde gemacht: ein Gebäude, das wahrscheinlich eine Kirche war, ein altes Stadttor und bisher 33 mittelalterliche Schiffe.

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