Vom “neuen” Istanbul Flughafen in die Stadt

Istanbul Flughafen

Der “ neue “ Flughafen ISTANBUL AIRPORT ist nun in Betrieb, so hat er den FLUGHAFEN ISTANBUL-ATATÜRK als größten Flughafen der Türkei abgelöst.  Vom Flughafen zur Stadt beträgt die Entfernung nach Sultanahmet 54 Kilometer. Sultanahmet ist bekannt als die Altstadt Istanbuls, Durch die große Entfernung brauchen Sie eine ganze Zeit bis in das Zentrum von Istanbul. Deswegen müssen Sie mit einer Fahrtzeit von mindestens einer Stunde rechnen.

Vom Flughafen gibt es verschiedene Shuttle-Buss-Linien. Sie fahren mit der Linie IST-1 von HAVAIST Shuttle und kommen nach Yenikapi IDO in die Altstadt. 

Seit dem 29. Oktober 2018 fahren öffentliche Busse von und zum Flughafen. Insgesamt fahren jeden Tag 150 Busse zwischen neuen Istanbul Airport und dem europäischen und asiatischen Teil von Istanbul. Die Fahrtzeit beträgt 45 bis 90 Minuten, abhängig vom Zielort. Die Buslinien mit der höchsten Frequenz (alle 11 Minuten, kostet 18 TL)* sind Istanbul Airport – Yenikapı IDO. Bezahlen kann man die Fahrt NUR mit der Istanbul-Karte, die man an den Automaten kaufen und aufladen kann.

Taxi vom Flughafen zur Stadt

Ein Taxi vom Istanbul Airport ins Stadtzentrum von Istanbul
kostet ca. 30-40 Euro, je nach Ort. Eine Taxifahrt zwischen den beiden Orten
dauert 45 bis 60 Minuten.

*April 2019

Shuttle Linien
Shuttle Bus Linien

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Die Hamam Kultur

Hamam Kultur

Ein Hamam ist eine öffentliches Dampfbad, welches ein wichtiger Bestandteil der orientalischen Bade- und Körperkultur ist. Die Hamam Kultur, die sind unter den Namen Türkisches Bad oder „Orientalisches Bad“ bekannt. Eigentlich mit diesen Namen bekannten Bäder weisen schon in der umayyadischen Periode auf die Existenz hin. Einerseits geht die Kultur auf die römische Bäder zurück. Atilla, der Hunne, hatte während der Feldzüge nach Europa die römische Bäder kennengelernt und hatte sich in den Steppen Asiens einen Bad bauen lassen.

Die Jahrhunderte alte Hamam-Kultur entwickelte sich zur Zeit des Osmanischen Reiches und hat ihren Höhepunkt in Mittelanatolien und Istanbul. Besonders bei den Osmanen erfreute sich die körperlichen und geistigen Reinigung in Hamams größter Beliebtheit. Schließlich die zentralen Elemente bei dieser Badezeremonie sind das Wasser und die Wärme. “Damit Wasser reinigt, muss es fließen”, besagt eine türkische Tradition.

Badezeremonie

Die Badezeremonie fängt mit der Hamam dusche an. Das Wasser wird mit bereitstehenden Kupferschalen aus dem Marmorbecken geschöpft. Somit wird das Wasser über den Körper gegossen. Man legt sich dann in der Mitte auf den Podest. Also auf den beheizten Marmor. Damit lockern sich die Muskeln durch die Wärme, andererseits die Hautporen öffnen sich.
Im folgenden werden die abgestorbenen Hautzellen werden mit einem Peeling-Handschuh entfernt. Gleichzeitig werden Schmutzpartikel entfernt und die Durchblutung angeregt. Anschließend erfolgt mit Seifenschaum die anstrengende aber sehr angenehme Schaummassage damit sich die Haut glatt und geschmeidig anfühlt…

Türkisches Hamam

Wikinger in Byzanz

Wikinger in Byzanz

Wikinger tauchten in Byzanz auf, weil im Mittelalter Konstantinopel der grösste Handelszentrum Europas war.

Die Wikinger waren mehr als nur “wilde Barbaren” aus dem Norden. Sie waren kluge Händler, geschickte Seefahrer, ausgezeichnete Handwerker und Schiffsbauer. Aber auch waren sie großartige Geschichtenerzähler. Ihre Gesellschaft war vergleichsweise offen und demokratisch.

Es sind die Vorfahren der heutigen Dänen, Norweger und Schweden. Im Fall die als Wikinger auf fast dem ganzen, damals eurozentrierten Erdkreis Geschichte geschrieben haben. Also in einem Raum, der sich über 8000 Kilometer von Neufundland bis zum Kaspischen Meer erstreckte und 6000 Kilometer vom Arktischen Ozean bis nach Bagdad.

Auf der Suche nach Land, Sklaven, Gold und Silber verließen sie immer öfter ihre Heimat. Deshalb fielen sie als Krieger und Entdecker über ganz Europa her. Wie aus dem Nichts tauchten ihre Drachenschiffe auf. Aber ebenso schnell verschwanden sie wieder. Christliche Mönche beschrieben angsterfüllt die grausamen Übergriffe der Wikinger auf reiche Klöster und Städte.

Zunächst war das Ziel der Wikingerreisen mit Sicherheit Byzanz -Konstantinopel, die damalige Hauptstadt des oströmischen Reiches. Denn Konstantinopel war ein unglaublich bedeutungsvolles Macht- und Handelszentrum. In zahlreichen skandinavischen Sagen taucht es unter der Bezeichnung “Miklagard” auf, was “große Stadt” bedeutet. Wikinger in Byzanz brachten aus ihren Gebieten in Nordrußland Pelze, Bernstein und Sklaven nach Byzanz. Andererseits diese Produkte haben sie von den oftmals ihrerseits tributpflichtigen Slawen erhalten. Gleichzeitig tauschten ihre Waren gegen Seide, exotische Früchte und viele andere Luxusartikel.

Doch nicht nur durch den Handel konnte man in Byzanz etwas verdienen: Der Kaiser hatte einen ständigen Bedarf an Soldaten, und die kampfgewohnten Skandinavier kamen ihm dabei gerade recht. In der sogenannten “Warägergarde” dienten viele berühmte Wikinger als Söldner.

Das Leben und die Stadt Istanbul im osmanischen Zeitalter

Leben der Osmanen Leben Basar

Das Leben und die Stadt Istanbul im osmanischen Zeitalter. Gemaelden informieren uns über das Leben von den vergangenen Jahrhunderte…

Strasse osmanischer Zeit Marktplatz

Es lohnt sich auf jeden Fall ein Blick in diese Sammlung zu werfen. Es ist eine staendige Ausstellung in den PERA MUSEUM in Istanbul, Bezirk Beyoğlu.