Die Kanonengießerei

Die Kanonengießerei Die Kanonengießerei wurde in den ehemaligen byzantinischen Metopon benannten Viertel im 15.Jhd. gegründet. Früher befand  sich dort die Kirchen St.Claire und Hagia Photini. Im Folge der Eroberung von 1453 ließ Sultan Mehmet II. die Kanonengießerei für militärische Zwecke des Osmanisches Reiches anlegen. Deswegen bekam der Stadtviertel auch seinen Namen Tophane .

Kanonengiesserei

Unter der Herrschaft von Sultan Süleyman dem Prächtigen wurde die Gießerei zur Vorbereitung seiner Expansionsbestrebungen neugebaut. Über dem massiven, mehr oder weniger fensterlosen Sockel befindet sich eine Komposition aus Bögen. Die Dachkonstruktion ist gefüllt mit kleinen roten sechseckigen Entlüftungstürmen und zurückgesetzten Kuppeln.

1993 übergab man dieses Gebäude der Mimar Sinan Universität, eine Uni der bildende Künste und Architektur.

Die Prinzen-Moschee

Die Prinzen-Moschee

Der als die Prinzen-Moschee benannte Komplex wurde für den liebsten Sohn von Sultan Süleyman I. gebaut. Das heisst für den “Kronprinz Mehmet”, der sein Nachfolger werden sollte.

Dieser schöne Komplex, den der Architekt Sinan als “Mein Lehrlingswerk” benannte, besteht aus fünf Bauten. Diese sind die Şehzade Moschee, Rüstem Pascha Grabmal, Şehzade Mehmet Grabmal, Tabhane und die Medrese.

Die Tabhane ist ein Gebäude, in dem die Gäste des Komplexes beherbergt wurden und die befindet sich auch wie die Medresse in der Ost Richtung des Hofes.

Die Prinzen-Moschee

Blick auf die Suleyman Moschee

Blick auf die Suleymaniye

Blick von der Galata Brücke aus auf die Suleymaniye Moschee…

Dieser prächtige Bauwerk wurde im 16. Jhd. während des osmanischen Zeitalter gebaut. Es ist ein Werk des Meisterarchitekten Sinan. Kurz gesagt, er ist der Baumeister, der unter der Regierung des Sultan Suleyman I. mehrere Projekte verwirklicht hatte.

Sie thront auf einem Hügel oberhalb des Goldenen Horns. Im Vergleich zur Blauen Moschee ist die Süleymaniye Moschee nicht so stark von Reisenden besucht. In der Mitte des Äusseren Hofes gebaut, befindet sich die Moschee auf einer Fläche von 25000 qm.  Jedoch werden die Flächen der Nebenbauten mitgezelt. Dazu gehört weiter ein Friedhof mit den Mausoleen des Sultans und seiner Gemahlin Hürrem.

Zu dem Moscheenkomplex außerhalb gehören die soziale Einrichtungen wie eine Armenküche, Medresen und ein Krankenhaus. Die dazugehörige Bibliothek mit der größten und bedeutensten Sammlung arabischer und osmanischer Handschriften. 

Blick auf die Suleymaniye