Edirne – Hadrianopel

Edirne - Hadrianopel

2,5 Stunden entfernt von Istanbul liegt an der bulgarischer und griechischer Grenze die Stadt Edirne – Hadrianopel. Gegründet schon unter der Thraker. Aber das ehemaliges Hadrianopolis wurde unter Kaiser Hadrian in der römischer Zeit zur Stadt ernannt.

Das antike Edirne – Hadrianopel war von 1369 bis 1453 Hauptstadt des osmanischen Reiches und zeigt eine Fülle an Bauten dieser Zeit. Die Selimiye Moschee ist ein Meisterwerk von den Architekten Sinan. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Ruinen des Palastesi Sowie auch die Synagoge von Edirne, die bulgarische Kirche und Brücken aus der osmanischer Zeit sind weitere Sehenswürdigkeiten. Daneben ist das archeologische Museum ein Besuch Wert. Von der kulinarischer Seite ist das frittierte Leber eine Spezialitaet aus der Gegend.

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Die Panagia Blachernai Kirche

Panagia Blachernai Kirche

Die Kaiserin Aelia Pulcheria liess eine Kirche in der Nähe von einem Brunnen des Heiligen Wassers (griechisch: Hagiasma) bauen. Die Panagia Blachernai Kirche lag außerhalb der Mauern von Theodosius II von Konstantinopel.  Nach ihrem Tod 453 wurde der Schrein von ihrem Gemahl, Kaiser Markian abgeschlossen. Der Nachfolger Kaiser Leo liess zwei andere Gebäude neben der Kirche errichten. Ein Parekklesion , mit dem Namen Hagia Soros (Heilige Reliquiar), und das Gebäude Hagion Lousma (Heilige Wanne), wo der Brunnen eingeschlossen wurde. Die Bedeutung von den ganzen Komplex erhebte den Wert der Umgebung. Dieser Grund ermutigte die Kaiser in späteren Jahrhunderten den kaiserlichen Palast Blachernae um die Kirche bauen zu lassen.

Die Blachernenkirche beherbegte eine berühmte Ikone der Jungfrau Maria, die nach der Kirche Blachernitissa bennant wurde. Die Ikone, auf Holz gemalt, war mit Gold und Silber vergekleidet. Diese Ikone war der mächtigste Talisman der Byzantinern, als Schutzobjekt gegen Gefahren der Kriegen oder von Naturkatastrophen. So auch war die Bedeutung der Reliquien der Jungfrau Maria in der Kapelle. Nach der lateinischen Invasion von 1204 wurde die Kirche durch die lateinischen geistlichen besetzt und direkt dem Heiligen Stuhl unterstellt. Bereits vor dem Ende des Lateinischen Kaiserreichs erlöst John III Dukas Batatzes die Kirche und viele Klöster für die Orthodoxen im Austausch für Geld. Am 29. Februar 1434, erlebt die Anlage ein Brand. Erst im 1867 wird an der Stelle nochmal eine kleine Kirche Kirche errichtet.

Die kleine Kirche der die Hagiasma umschließt hat einen trapezförmigen Plan abgeschrägtes Dach und ist mit Ikonen und Fresken geschmückt. Es wird geglaubt, dass der Heilige Brunnen heilende Kräfte hat.  Deshalb ist die Panagia Blachernai Kirche immer ein beliebtes Ziel für Orthodoxen und Muslimen.

Blachernai

St.Antonius Basilika in Istanbul

Die St.Antonius Basilika ist eine römisch-katolische Kirche in den Pera / Beyoğlu-Viertel in Istanbul.

St.Antonius Basilika

Seit 1221 halten sich Franziskaner in Konstantinopel auf. Deswegen hatten sie in dieser Zeit verschiedene Kirchen und Sitze. Zwischen 1906 und 1912  wurde in Pera eine neue Kirche anstatt des älteren erbaut. Sie war dem heiligen Antonius von Padua geweiht. Die Kirche wurde von Gulio Mongeri im neogotischen Stil gebaut. 1932 erhob Papst Pius XI. die Kirche in den Rang einer Basilika. 1967 wurde in der Basilika von Papst Paul VI.  die erste Heilige Messe eines Papstes in Istanbul gefeiert.

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