Hagia Irene – Irenenkirche

Hagia Irene

Hagia Irene oder Hagia Eirene ( Kirche des Göttlichen Friedens , Irenenkirche) ist eine byzantinische Kirche in Konstantinopel – Heute Museum.

Die Irenenkirche wurde unter dem römischen Kaiser Konstantin dem Großen im 4. Jahrhundert als erste Kirche Konstantinopels erbaut. In der Hagia Irene geschieht in 381 n. Chr. die Tagung des Zweiten Ökumenischen Konzil.

Im 6. und 8. Jhd. wird die Kirche zweimal weitgehend neu erbaut. Nach der Eroberung von Konstantinopel durch die Osmanen 1453 diente die Kirche als Waffenlager, ab 1869 als Reichsmuseum. Seit 1973 wird das restaurierte Baudenkmal wegen seiner eindrucksvollen akustischen Atmosphäre für klassische Konzerte genutzt. Die meisten Konzerte des Istanbul Musik Festivals werden seit 1980 in der Hagia Irene – Irenenkirche durchgeführt.

Irenenkirche

Sepetçiler Schlösschen

Sepetçiler Schlösschen Sepetciler Schloss Sepetciler Schlösschen

Das Sepetçiler Schlösschen liegt in Sarayburnu-Eminönü und wurde von dem Architekten Davut Aga unter der Zeit des Sultan Murat III. (1574-95) gebaut, demnach aber 1739 unter der Regierung Sultan Mahmut I. erneuert. Es war der Ausfahrtspunkt und Anlegestelle der Sultansbooten (siehe: Sultan Kayığı) , von wo aus der Sultan die Marine beobachtet hatte als sie zu Kriegszügen zog oder zurückkam.

Sepetçiler Schloss Detail

In der Republikszeit wurde dieses Gebaeude von der Militaer als Lager für Arzneimittel benutzt, allmaehlich aber ganz verlassen. 1980 wurde das Sepetçiler Schlösschen von der Generaldirektion der Stiftungen restauriert.

Die Istiklal Strasse – Istanbul Stadtrundgang

Istiklal Strasse

Der beliebteste und meist besuchteste Ort in Istanbul ist der Taksim Platz. Am Taksim Platz befindet sich das Atatürk-Denkmal. Es wurde von dem italienischen Bildhauer Canonica geschaffen. Von den Denkmal fängt die Istiklal Strasse an. Diese Strasse verbindet Taksim mit dem Tünel (U-Bahn). Sie ist ist eine 2 km lange Flaniermeile.

Im osmanischen Reich befanden sich in dieser Strasse die ausländischen Botschaften. Auch heute noch befinden sich hier zahlreiche Konsulate – die Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert in Jugendstil Architektur. Die Istiklal Strasse, die zu fast jeder Tageszeit überfüllt ist, findet man Einkaufsgeschäfte, Restaurants, Cafes, Bars und Buchläden. Sowie auch jede Menge Ausstellungsgallerien, Kinos, Theaters.

Zwischen Tünel und Taksim fährt die historische Straßenbahn entlang. Zudem gibt es wichtige Gebäuden, wie das Galatasaray Gymnasium, Galatasaray Hamam, die Blumenpassage oder den Pera Palas. In dem Pera Palas befändet sich eines der ältesten Hotels von Istanbul. An den Galatasaray Gymnasium rechts folgt ein Weg bergab zu der Französische Straße (Fransiz Sokagi , Beyoglu). Sie lädt mit Straßencafes, Patisserien und Dachterrassen zum Relaxen ein.

Interessant: Am Ende der Französische Strasse rechts in die Gasse des Çukurcuma-Viertels einbiegen, wo es mehrere Antiquitätenläden gibt.

4000 jähriges Brief des assyrischen Händlers

Ausstellung 4000 jähriges Brief

Ein 4000 jähriges Brief gibt Auskunft über den Handel der Assyrer. Um 2.000 v. Chr. handeln Assyrer nebenbei auch Anatolische Kaufleute in den Assyrischen Handelskolonien mit Importwaren, wie Zinn, Textilien und Luxusgüter. Ausserdem wird Gold, Silber und Kupfer exportiert. Davon berichten mehr als 10.000 altassyrische Keilschrifttafeln, die ältesten schriftlichen Zeugnisse Alt-Anatoliens.

4000 jähriges Brief

Die 2×2 cm grosse Tafel ist ein Brief von einem Händler an den Puzur Assur, König Assyriens, was inhaltlich von der Lieferung der Stoffe an einem Kaufmann in Hahhum und der Kauf vom Palast berichtet. Sowie auch werden Angaben über die bezahlten Steuern für diese Stoffe gegeben.

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